Frauenrecht


Von der Antike bis zum Beginn des Christentums

In Griechenland waren Frauenrechte besondere, nur den verheirateten Frauen vorbehaltene Rechte (privilegia mulierum). In Sparta nahmen sie eine besonders hervorgehobene Stellung als Dame (kyria) ein. Sie hatte das Verfgungsrecht ber ihr eigenes Vermgen. Mit der sptgriechischen Stoa wurde Emanzipation, z.B. in der Bildung, sowie verschiedenen Berufen (Schauspielerinnen, Sngerinnen, rztinnen, Dichterinnen, Sportlerinnen) durchgesetzt.

War die Frau im antiken Rom auch vom Mann abhngig, genoss sie doch als Hausherrrin (domina) Ansehen, und nahm am gesell-schaftlichen Leben teil. Im Staatskult nahmen Vestalinnen eine geachtete Stellung ein. In der Kaiserzeit wuchsen die Rechte der Frauen, so dass sie Einfluss auf das politische Leben ausben konnten wie Octavia oder Livia oder selbstndig die Ehe schlieen und scheiden konnten.

In der Sptantike wurden die Rechte der Frauen durch patriarchalische Einflsse des Christentums eingeschrnkt.

Olympe de  Gouges ( 1748 - 1793 )

Von der Aufklrung bis in die Gegenwart: Rechte der Frau als Brgerin

In der "ersten" Frauenbewegung handelte es sich bei den eingeforderten "Frauenrechten" um die politische und gesellschaftliche Gleichberechtigung der Frauen mit den Mnnern (Recht auf politische Mitbestimmung, Recht auf Bildung, Recht auf Arbeit, Recht auf eigenen Besitz usw.)

Mitte 20. Jahrhundert bis heute: Rechte der Frau auf Menschenrechte

Ab ca 1980 wurde von Feministinnen weltweit immer wieder kritisiert, dass die Allgemeine Erklrung der Menschenrechte und ihre Umsetzung vielfach ungengend seien und Menschenrechtsverletzungen an Frauen aus mehreren Grnden nicht zur Kenntnis genommen oder vernachlssigt wrden.

Kritik an der Allgemeinen Erklrung der Menschenrechte

Kritikerinnen und Kritiker wiesen darauf hin, dass insbesondere Artikel 12 ("Niemand darf willkrlichen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, seine Wohnung und seinen Schriftverkehr oder Beeintrchtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt werden.") von vielen Lndern und Regierungen wiederholt dazu benutzt wrde, Menschenrechtsverletzungen an Frauen als "Privatsache" zu behandeln und das Recht von Mnnern auf Privatsphre  seine Familie  und "seiner Ehre" hher gewertet wurde als das Recht der Frauen z.B. auf krperliche Unversehrtheit.

Als weiterer Punkt wurde die einseitige Ausrichtung der Menschenrechtsdeklaration auf den Schutz des Individuums vor bergriffen durch den Staat kritisiert. Schutz vor bergriffen durch Privatpersonen war in der UN-Menschenrechtsdeklaration von 1948 nicht vorgesehen.

Ein dritter Kritikpunkt lag in der Tatsache, dass die spezifische Situation von Frauen in der Menschenrechtserklrung nicht vorgesehen war: So seien, laut den Kritikern und Kritikerinnen Frauen vielerorts denselben Menschenrechtsverletzungen wie Mnner ausgesetzt (zum Beispiel Verfolgung aufgrund der Religion oder der Rasse), aufgrund ihres Geschlechtes kmen aber weitere, frauenspezifische Menschenrechtsverletzungen wie beispielsweise sexuelle Folter oder Zwangsprostitution hinzu.

Clara Zetkin ( 1857 - 1933 )

Der vierte von Feministinnen angebrachte Kritikpunkt bezog sich auf die Tolerierung von Menschenrechtsverletzungen aufgrund "kultureller Unterschiede". So sei es noch bis weit in die 1990er Jahren blich gewesen, systematische und strukturell bedingte Menschenrechtsverletzungen an Frauen (wie sie beispielsweise in Afghanistan oder im Iran vorkamen) im Namen der kulturellen Unterschiedlichkeit zu tolerieren. Insbesondere Frauenrechtsorganisationen aus den betroffenen Lndern fordern noch heute die Universalitt und Unteilbarkeit der Menschenrechte auch fr Frauen und auch in Lndern, in deren kultureller Tradition dies nicht vorgesehen ist.

Menschenrechte oder Frauenrechte?

Die oben aufgefhrten, eng miteinander verflochtenen Punkte fhrten laut den Kritikerinnen und Kritikern lange Zeit dazu, dass strukturell bedingte Menschenrechtsverletzungen an Frauen (d.h. Menschenrechtsverletzungen wegen ihres Geschlechts, ein Widerspruch mit Artikel 1 und 2 der Allgemeinen Menschenrechtserklrung) oft nicht als Verletzung der Menschenrechte wahrgenommen wurden, sondern von Internationalen Organisationen und NGOs als Spezialfall, eben als "Frauenrechte" und nicht als "Menschenrechte" behandelt wurden. Feministinnen brachten insbesondere scharfe Kritik gegen Amnesty International und Human Rights Watch vor, sie wrden die spezifischen Frauenproblematiken zuwenig Aufmerksamkeit schenken. Der UNO und ihren Gremien wurde vorgeworfen, dass beispielsweise sexuelle bergriffe in bewaffneten Konflikten und Kriegen als "Privatangelegenheit" und nicht als Menschenrechtsverletzungen behandelt wurde.

Mit dem in denNeunziger Jahren kreierten Slogan "Frauenrechte sind Menschenrechte" machten Organisationen wie Terre des Femmes  darauf aufmerksam, dass es auch geschlechtsspezifische Menschenrechtsverletzungen gibt, von denen Frauen vielerorts betroffen seien und forderten die Universalitt und Untrennbarkeit der Menschenrechte auch fr Angehrige des weiblichen Geschlechtes sowie eine Ausweitung der Allgemeinen Deklaration der Menschenrechte auf den so genannt privaten Raum.

Hauptschwerpunkte der Aktionen moderner Frauenrechtsorganisationen sind Zwangsprostitution, Zwangsheirat, Ehrenmorde, gezielte Abtreibungen an weiblichen Ften, Infantizid an weiblichen Suglingen, weibliche Genitalverstmmelung, ein Recht auf Schulbildung auch fr Mdchen, etc.

Khalida Messaoudi  ( 1966 +  )

Kritik an diesem Konzept

Heutzutage wird das Wort "Frauenrechte" meist als der vom Feminismus oder der von der Frauenbewegung geprgte Begriff verwendet, der letzten Endes all die Rechte anspricht, die in der Allgemeinen Erklrung der Menschenrechte aufgenommen wurden. Allerdings wird seitens der Frauenrechtler Kritik an den Menschenrechten insofern gebt, weil gewisse Personen oder Staaten behaupten, dass z.B. das Recht auf krperliche Unversehrtheit von Frauen mit Art 12 der Menschrechte verletzt werden darf. Der Art. 30 verbietet aber genau so eine Interpretation. (Art. 30: Keine Bestimmung der vorliegenden Erklrung darf so ausgelegt werden, da sich daraus fr einen Staat, eine Gruppe oder eine Person irgendein Recht ergibt, eine Ttigkeit auszuben oder eine Handlung zu setzen, welche auf die Vernichtung der in dieser Erklrung angefhrten Rechte und Freiheiten abzielen.) Somit widerlegt auch Art. 30 die Behauptung der Frauenrechtler, dass die Menschenrechtsdeklaration nur vor bergriffen vom Staat, aber nicht auch vor bergriffen von Personen schtzen soll. Ebenso falsch ist die Behauptung, dass spezifische Situation von Frauen nicht beachtet und somit frauenspezifische Menschenrechtsverletzungen wie sexuelle Folter und Zwangsprostitution in der Deklaration nicht bercksichtigt werden. Genau diese Menschenrechtsverletzungen werden jedoch in Art. 3 (Jeder Mensch hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person), in Art. 4 (Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel sind in allen Formen verboten.) und in Art. 5 (Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.) angesprochen und verboten. Ebenso verbietet Art. 16 die Zwangsheirat.

Eine Grundmaxim der Menschenrechte ist also die Universalitt, d.h. jeder Menschen hat ein Anspruch auf die gleichen Rechte unabhngig von Rasse, Herkunft, sozialem Status, Geschlecht oder anderen Eigenschaften. Auch verbietet es die Allgemeine Erklrung der Menschenrechte, dass es gesonderte "Menschenrechte fr Frauen" gibt. Menschenrechte sind weder verhandelbar, noch knnen sie bestimmten Menschen zugwiesen werden, und anderen wieder nicht. Diese Rechte sind jedem Menschen grundlegend angeboren, einfach weil er ein Mensch ist. Durch den meist vom Feminismus verwendeteten Begriff Frauenrechte, sowie deren geschlechtspezifischen Behandlung in der Menschenrechtsfrage ("Frauenrechte sind Menschenrechte"), wird diese Universalitt allerdings laut einigen Kritikern in Frage gestellt. Die geschlechtsspezifische Hervorhebung dient dabei als Mittel der Rhetorik, um einseitige, auf Frauen zugeschnittene Aktionen zu rechtfertigen. Als Beispiel kann dafr die von Amnesty International  am 5. Mrz 2004 gestartete Aktion "Gewalt gegen Frauen verhindern - vom Kriegsschauplatz bis zum Schlafzimmer" genannt werden, bei der alle Menschen, aber vor allem Mnner, aufgefordert werden, sich fr "Menschenrechte auch fr Frauen" einzusetzen. Bei dieser Aktion wird allerdings Gewalt angesprochen, die allen Menschen widerfahren kann - und zwar sowohl in kriegerischen Handlungen, als auch beim sexuellen Missbrauch. Besonders deutlich wird das bei der Forderung von a i an die Bundesregierung, Menschenrechsverteidigerinnen zu untersttzen und den Schutz Deutschlands anzubieten, obwohl mnnliche Menschenrechtsverteidiger das gleiche Recht auf Asyl haben sollten. Auch Terre Femmes spricht Probleme an, von denen Mnner gleichermaen betroffen sind (z.B. von Zwangsheiraten seien laut den Kritikern Mnner eben so betroffen). Diese Tatsache geht aber durch die einseitige Behandlung dieser Probleme unter.

Kritiker, unter anderem auch Arne Hoffmann in seinem Buch "Sind Frauen bessere Menschen", bestreiten, dass Frauen mancherorts wegen ihres Geschlechtes Repressalien erleiden mssen. Frauenrechtsorganisationen wird vorgeworfen, sie wrden das Elend der Menschen fr ihre eigenen, feministischen Ziele instrumentalisieren sowie Menschenrechtsverletzungen gegenber Mnnern negieren, vernachlssigen oder hinunterspielen.

Frauen in Schwarz

 

Gerda Weiler   

Gerda Weiler wurde am 24.12.1921 in Berlin geboren. Sie eine sehr gute Schlerin, besuchte aber keine weiterfhrende Schule. Sie konnte sich mit Hilfe ihrer Lehrer gegen den Widerstand ihres patriarchalen Vaters durchsetzen. Nach dem Abitur heiratete sie und bekam eine Tochter, die nach 1 1/2 Jahren starb. Um bei ihrem Mann zu sein, der Soldat war, reiste sie whrend des Krieges durch Deutschland, geriet in die Kriegswirren der zusammenbrechenden Fronten und fand schlielich zu ihren Eltern, die inzwischen in sterreich lebten. Gerda Weiler wurde in dieser Zeit mit mnnlicher Sexualitt konfrontiert, Erlebnissen, die ihre sptere Arbeit sehr beeinflusst haben. Ihr Mann starb in russischer Gefangenschaft.

In der Nachkriegszeit lebte Gerda Weiler in einem kleinen Dorf in Hessen, lie sich in Frankfurt zur Lehrerin ausbilden und wurde in diesem Beruf ttig, der sie und ihre inzwischen geborene zweite Tochter ernhrte. 1951 heiratete sie ein zweites Mal und bekam drei weitere Kinder. Gemeinsam mit ihrem Mann fhrte sie ein Hotel in Todtnau. Spter gaben die Eheleute das Hotel auf und zogen nach Breitnau / Hinterzarten um. 

Gerda Weiler begann in Freiburg Psychologie zu studieren. Einen Abschluss versagte sie sich, da die Betreuung der vier Kinder dies nicht zulie. Sie war dann in der evangelischen Erwachsenenbildung ttig. Seit 1975 gehrte sie der Freiburger Frauenbewegung an. 1977 grndete sie gemeinsam mit zwei anderen Frauen den Verein "Frauen lernen gemeinsam". Es handelte sich dabei um eine Art Volkshochschule fr Frauen mit einem auf Frauen ausgerichteten Konzept ohne Lehrer- und Schlerverhltnisse in Form des gemeinsamen Lernens.

Mit Hilfe dieses Projektes sollte feministisches Gedankengut auch solchen Frauen zugnglich gemacht werden, die der Frauenbewegung und erst recht dem Frauenzentrum skeptisch gegenber standen. Die Stadt lehnte jede finanzielle Untersttzung ab. Die Arbeit des Vereins erfolgte ehrenamtlich. Als feministisches Bildungsprojekt war "Frauen lernen gemeinsam" das erste in der Bundesrepublik und Vorbild fr Grndungen in anderen Stdten. 1984 lste sich der Verein auf .

Schritt fr Schritt begann Gerda Weiler sich jetzt in die Matriarchatsforschung einzuarbeiten. Sie fing mit der gyptischen Kultur an, wendete sich den frhen Kulturen Kleinasiens zu und stie dann auf die Bibel. Sie wurde zur bedeutendsten Matriarchatsforscherin in Deutschland neben Heide Gttner - Abendroth. In einer Zeit, in der es der Frauenbewegung noch um Gleichberechtigung und Gleichstellung von Mnnern und Frauen ging, wandte sich Gerda Weiler den Ursprngen zu und entdeckte die Andersartigkeit von Kulturen, in denen weibliche Lebenszusammenhnge bestimmend und die weibliche Kultmacht im Dienst der groen Gttin prgend war. Ihr erstes Buch zu dem Themenkreis erschien 1984 im Verlag Frauenoffensive unter dem Titel "Ich verwerfe im Lande die Kriege" -  Das verborgene Matriarchat im Alten Testament. In ihm  fhrte sie die Erzvter - und Familiengeschichten auf altorientalische Ritualtexte und Mythen zurck, die der Gttin als Himmelsknigin gewidmet waren. Der sptere monotheistische Vatergott war zu Zeiten der Groen Gttin der Sohn-Geliebte und im Gegensatz zur Himmelsknigin sterblich. In ihrem Buch deckte Gerda Weiler kenntnisreich und mit  schpferischer Phantasie die Spuren der ehemaligen Gttin -Verehrung auf, die durch die Vernderungen und Umschreibungen im Laufe der Entwicklung des Judentums nicht vollstndig verwischt werden konnten. Diese Interpretation brachte Gerda Weiler viel Kritik ein, insbesondere den Vorwurf des Antijudaismus sowie Antisemitismus. 

Nach einer eingehenden Analyse dieser Anwrfe entdeckte Gerda Weiler nicht nur deren patriarchale Missdeutung, sondern auch noch berbleibsel eigener patriarchaler Denkvorgaben, die sie mit ihrem Buch aufdecken und hinter sich lassen wollte. Hilfreich war ihr dabei die Auseinandersetzung mit der Archetypenlehre von C.G. Jung und Erich Neumann, von vielen Frauen hoch geschtzt, deren patriarchale Wurzeln sie in ihrem Werk "Der enteignete Mythos" 1985 offen legte und als mnnlich-patriarchale Projektionen auf das Weibliche klassifizierte.


Bemerkenswert konsequent formulierte daraufhin Gerda Weiler die Einsichten und Erkenntnisse ihres ersten Buches um und verffentlichte es mit einem ausfhrlichen Nachwort zu den Kritiken 1989 unter dem Titel "Das Matriarchat im Alten Israel". Es ist eine hervorragende Analyse der Fallstricke patriarchaler Denkmuster.

In einem kleinen Einfrauen-Verlag in der Schweiz erschien 1990 eine weitere biblische Spurensuche unter dem Titel "Ich brauche die Gttin" -  Zur Kulturgeschichte eines Symbols. 

Sie untersuchte dazu die Geschichte von Juda und Tamar und zeigte auf, dass sich hinter all den Ungereimtheiten dieser Geschichte der Mythos der Palmengttin mit ihrem Ziegenbock verbirgt. Die Spuren dieses  Symbols (die Palmengttin und ihr Bock) verfolgte sie weiter durch die Jahrhunderte, und fand sie u. a. auch in der Vorhalle des Freiburger Mnsters in der Gestalt der Voluptas mit einem Ziegenfell um die Schultern.

Gerda Weiler war in ihrem Werk immer innovativ. In ihren beiden letzten Bchern "Eros ist strker als Gewalt" und "Der aufrechte Gang der Menschenfrau", einer feministischen Anthropologie, wandte sich Gerda Weiler unter anderem dem Thema Biologie zu. Die Biologie als Ansatz fr eine Auseinandersetzung mit dem Mnnlichen und dem Weiblichen war in der Frauenbewegung bisher verpnt. Sie entkrftete den Mythos von der angeblichen Dominanz des Mnnlichen, das nach der Zeugung fr den Fortbestand des Lebens relativ unwichtig ist und erst da seine Bedeutung bekommt, wo es sich in die Aufzucht des Nachwuchses mit einbindet.

Gerda Weiler versuchte nachzuweisen, dass die kulturellen Schpfungen der Frhgeschichte nicht das Werk des Mannes sind, sonders auf den Beitrgen der Frau zur Menschwerdung fuen. Der aufrechte Gang, die menschliche Sprache sowie die Befreiung ihrer Sexualitt von der Brunst sind Kulturleistungen der Frau. Der zweite Band ihrer feministischen Anthropologie erschien brigens erst nach Gerda Weiler Tod, so dass Gerda Weiler an der Diskussion ber ihre neuen Gedanken nicht mehr teilnehmen kann.

Aufgrund ihrer Bcher war Gerda Weiler im deutschsprachigen Raum sehr bekannt. Sie reiste durch die ganze Bundesrepublik und die Schweiz zu Vortrgen, insbesondere an evangelische Akademien und feministische Einrichtungen. An der Universitt Berlin hatte sie einen Lehrauftrag.

Auch im Hrfunk war sie prsent (z.B. in der Sendung "Aula" und im Schulfunk). Im sterreichischen Fernsehen trat sie zusammen mit Luisa Francia auf. Immer wieder erschienen Buchbesprechungen von ihr, insbesondere ber Bcher von Frauen in verschiedenen Zeitschriften. Bei aktuellen Anlssen nahm sie Stellung z.B. in Form von Leserbriefen (auch in der Badischen Zeitung).

Die Anregung fr die Tafel zur Erinnerung an die Hexenverfolgung in Freiburg kam von ihr. Eine andere Anregung war die Gestaltung eines Labyrinths als altem matriarchalem Symbol fr den neuen Stadtteil Rieselfeld (in Zrich bereits an zwei Stellen verwirklicht). Mit anderen Frauen veranlasste sie, dass die "Dinnerparty" von Judy Chicago in Frankfurt ausgestellt werden konnte. Zu diesem Fest fr die Ausstellung, an dem viele bedeutende sich fr die Sache der Frauen engagierende Frauen teilnahmen, wurde auch Gerda Weiler eingeladen. Sie musste eine der 39 Frauen, fr die die Gedecke bestimmt waren, darstellen.

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